Ballermann 6 ist ein
spanisches Strandlokal im Balneario Nº 6 (dt.: „Badeort Nr. 6“) an
der Platja de Palma auf Mallorca.
Alle der insgesamt 15 fast baugleichen Strandlokale (am Balneario Nº
1 bis Balneario Nº 15) an der Platja de Palma, von denen
insbesondere der Ballermann 6 seinen „berühmt-berüchtigten“ Ruf
durch Alkoholtourismus erhalten hat, bestehen aus einer
Stahlbehausung von ca. 10 mal 3 m Grundfläche und sind ausgestattet
mit Theke, Zapfanlagen, Toiletten und Vorratsraum. Davor befindet
sich eine mehr oder weniger deutlich abgegrenzte Terrasse mit
Bestuhlung und Sonnenschirmen. Das Ganze wird von einer halb
lichtdurchlässigen Stahlkonstruktion zwischen zwei Lichtmasten
überspannt, die tagsüber Schatten und nachts Licht spendet.
Die deutsche und teilweise europäische Presse berichtet bevorzugt
über die Szene am Ballermann 6 und dem dort oft vollzogenen Genuss
von deutschem Bier und spanischem Sangría aus Plastikeimern mit
extralangen Strohhalmen, inklusive dessen Wirkung und Folgen. Seit
einigen Jahren jedoch hat die mallorquinische Regierung das
Verkaufen alkoholischer Getränke in Eimern verboten. Jedoch werden
die Partys am Ballermann immer noch als Erstes mit diesem Begriff in
Verbindung gebracht, der Begriff Ballermann ist inzwischen z. T. zum
Klischee für eine bestimmte Lebenshaltung oder Partymentalität
geworden.
Liebe Gäste,
noch immer verbinden viele Urlauber Mallorca mit dem Klischee vom Ballermann 6. Wir distanzieren uns vom Massentourismus in Hotelkomplexen und Bettenburgen. Alle unsere Objekte befinden sich weit weg von der Partymeile in El Arenal und dem Ballermann. Zudem muss man ganz klar sagen, dass sich die Situation am Ballermann 6 seit Jahren durch Maßnahmen der Regierung entspannt hat. Ebenfalls gibt es exzessive "Veranstaltungen" wie die vor Jahren noch legendären "Drecksau - Partys" in Alcudia nicht mehr.
Unser tiefstes Anliegen ist es, Ihnen zu versichern, dass Mallorca weit mehr ist als der Ballermann 6 im Arenal. Erleben Sie Mallorca von seiner schönsten Seite.
Mit den besten Wünschen
Jochen Stierle und Lisa Michelle Blackwood