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Reiseplanung Alles, was man für Kleinkinder braucht
(Windeln, Babynahrung, etwaige Medikamente), ist in Supermärkten und
Drogerien erhältlich – sowohl in den Feriengebieten als auch in
Palma und den meisten Dörfern. Dort gibt es auch Mückenschutz, der
allerdings höchstens in der Region rund um das Sumpfgebiet der
Albufera im Norden der Insel unerlässlich ist.
An Sonnencreme sollte man nicht sparen; in den Hochsommermonaten und
bei winterlichen Bergwanderungen ist ein Faktor von 30 dringend
anzuraten.
Bei Wanderungen sollte man sich vorher über den jeweiligen
Schwierigkeitsgrad informieren, um die Kinder nicht zu überfordern.
Mittagsruhe
Mallorquiner sind – wie alle Spanier – überaus kinderfreundlich.
Niemand fühlt sich gestört, wenn Kinder laut sind, toben und die
Szene beherrschen. Vor allem in den Sommermonaten, während der
dreimonatigen Ferienzeit, sind die Kinder sehr lange, oft bis
Mitternacht auf. Ein längerer Mittagsschlaf ist dann unabdingbar.
Diese Sitte sollte man übernehmen. Denn in den Mittagsstunden
zwischen 13 und 16 Uhr sollten sich Kinder auf keinen Fall in der
Sonne aufhalten.Restaurants
Kinder sind in mallorquinischen Restaurants willkommen. In den
Restaurants der Ferienorte gibt es Kinderteller, in den typischen
Inselkneipen, Bars und Restaurants sind sie dagegen unüblich.
Mallorquinische Kinder wählen schon in jungen Jahren ihre Gerichte
selbst aus. Wasser, Vögel & Pflanzen
Einheimische und Touristenkinder sind von den künstlichen
Wasserparks begeistert. Die oft riesigen Anlagen mit Schwimmbädern
und Wasserrutschen, Snack-Bars und Ruhezonen liegen u. a. im Süden
bei S’Arenal, bei Magaluf und Port d’Alcúdia.
Glücklich machen kann man Kinder ebenso mit einem Ausflug zum Vogel-
und Freizeitpark Marineland (bei Portals Nous) oder zum Botanischen
Garten Botanicactus bei Ses Salines.
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